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Nachbarschaftshilfe Sülfeld

Sie brauchen Hilfe? Rufen Sie an: 01774788823 oder mailen Sie uns: nachbarschaftshilfesuelfeld@web.de

 

Solidarisch. Miteinander. Füreinander.

 

Unser ehrenamtliches Projekt „Nachbarschaftshilfe Wolfsburg-Sülfeld“ beabsichtigt eine schnelle, unbürokratische und kostenlose Nachbarschaftshilfe für unser Dorf.

 

In diesen außergewöhnlichen Zeiten der Corona-Pandemie halten wir es für wichtig, dass unsere Dorfgemeinschaft beisammensteht und nicht durch Angst und Egoismus auseinandergetrieben wird. Wir wollen dazu beitragen einer „latenten Unsicherheit“ zu begegnen und das Signal aussenden: „Ihr braucht keine Angst haben, wir kümmern uns!“

 

Unser Projekt wird koordiniert von Pastorin Larissa Anne Mühring und unserem stellvertretendem Ortsbürgermeister Roman Dettmann. Als Multiplikatoren fungieren Ehrenamtliche aus dem ganzen Dorf und Entscheidungsträger von Sülfelder Vereinen. Alle sind gefragt mitzumachen!

 

 

Wer benötigt Nachbarschaftshilfe?

 

  • In unserem Dorf gibt es Menschen der sogenannten „Risikogruppe“, die nach bisherigen Erkenntnissen ein höheres Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf infolge einer Coronavirus-Infizierung haben: Menschen ab 50, Menschen mit z.T. chronischen Grunderkrankungen wie Herzkreislauferkrankungen, Diabetes, Erkrankungen des Atmungssystems, der Leber und der Niere sowie Krebserkrankungen und ebenfalls Menschen mit unterdrücktem Immunsystem (z.B. aufgrund einer Erkrankung, die mit einer Immunschwäche einhergeht, oder wegen Einnahme von Medikamenten, die die Immunabwehr unterdrücken, wie z.B. Cortison).
  • In unserem Dorf gibt es Menschen, denen die Corona-Krise psychisch und sozial zu schaffen macht. Welche, die jetzt aus unterschiedlichsten Gründen völlig auf sich gestellt sind. Die jetzt allein zu Hause sind. Die die aktuelle Situation nicht verstehen. Und Menschen mit psychischen Erkrankungen, die den Anforderungen der aktuellen Entwicklungen in Umfeld und Medien nicht gewachsen sind. Es gibt Menschen, deren engster Familienkreis aktuell in einem anderen Teil von Deutschland in Quarantäne sitzt.
  • In unserem Dorf gibt es Menschen, die in den Bereichen der öffentlichen Ordnung oder anderer wichtiger Infrastruktur arbeiten und deren Kinder oder pflegebedürftige Angehörige oder Haustiere akut nicht wie bisher betreut werden können.
  • Auch im Quarantänefall sind Betroffene in besonderem Maße auf Hilfe von außen angewiesen.

 

 

Wie wird Hilfe vermittelt?

Unser Projekt sammelt Hilfsangebote und vermittelt Hilfe. Jede und jeder, die oder der anderen helfen kann und möchte, aber auch jede und jeder, der "in Schwierigkeiten steckt", kann sich ab sofort bei uns melden - und zwar hier: 

  • Handynummer: 01774788823
  • nachbarschaftshilfesuelfeld@web.de

 

Eine Registrierung erfolgt oben auf der Seite über den blauen Button. Wir sammeln die Hilfsangebote hier auf unserer Internetbörse (siehe nächste Seite) und vermitteln im Hintergrund, um persönliche Daten zu schützen.

 

Hilfestellende und Hilfesuchende müssen logischerweise einer Verwendung ihrer personenbezogenen Daten zustimmen. Die Daten werden nur bei Vermittlung von Bedarfen und Hilfsangeboten zwischen den jeweiligen Personen weitergegeben. Der Speicherung der Daten kann jederzeit widersprochen werden.

 

Wir grenzen uns klar von Schwarzarbeit ab. Flankiert wird unsere Gruppe durch die Whatsapp-Gruppe „Nachbarschaftshilfe WOB-Sülfeld“ (startet in Kürze) und die facebook-Gruppe „Nachbarschaftshilfe Sülfeld“, um eine noch bessere Erreichbarkeit auf allen Kanälen zu gewährleisten.

 

Angebote zur Nachbarschaftshilfe können z. Bsp. sein:

„kontaktlos“:

  • kleine Besorgungen rund um Sülfeld erledigen: Lebensmittel, Medikamente o.ä.
  • ein nettes Telefongespräch führen
  • telefonisch die Lage erklären
  • nicht mehr benötigte Puzzle/Brettspiele an der Tür ablegen
  • gefüllte Bilderbuch-Taschen austauschen und wieder zurücktauschen
  • Post wegbringen
  • schwere Getränkekisten holen
  • etc.

"mit Kontakt":

  • Gassi gehen
  • Haustiere betreuen oder füttern
  • kurze Fahrten/Bringdienste (um öffentliche Verkehrsmittel zu vermeiden)
  • Stundenweise/ganztägige Betreuung von Kindern/Pflegebedürftigen/Senioren
  • etc.

Jetzt sind wir alle gefragt! Lasst uns zeigen, dass unser Dorf auch in Krisenzeiten zusammenhalten kann.

 

Es grüßen die Koordinatoren des Nachbarschaftsprojektes

 

Pastorin Larissa Anne Mühring &

Stv. Ortsbürgermeister Roman Dettmann

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